Gruppo TIM
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FAQ

ALLGEMEINE FAQ

FiberCop entsteht im April 2021 durch eine Initiative von TIM, KKR und Fastweb mit dem Ziel, digitale Dienste durch Hochleistungsverbindungen aus Glasfaser zu entwickeln.
Es handelt sich dabei um ein Unternehmen, das ausschließlich auf Großhandelsebene tätig ist, d.h. dass es nicht direkt an den Endkunden verkauft.

 

Als Wholesale-only-Unternehmen liefert FiberCop den autorisierten Betreibern Zugangsdienste zu seinem passiven Sekundärnetz aus Kupfer und Glasfaser. FiberCop bietet also keine Dienste an die Endkunden, sondern wendet sich an Betreiber der TK- und Medienbranche, damit diese Dienste für deren Kunden durch eigene Dienste schaffen.

Unser Unternehmen kümmert sich darum, unterschiedliche Immobilienarten durch ein Glasfasernetz mit FTTH-Architektur zu verbinden. Dieses Netz besteht bereits oder wird gerade ausgebaut und erstreckt sich vom Glasfaserschrank bis zum Anschlusspunkt des Endteilnehmers (das so genannte Sekundärnetz), um die Nutzung verschiedener Dienste der TELEKOMMUNIKATIONSBETREIBER zu ermöglichen.

Das Unternehmen arbeitet mit dem Modell der Koinvestition, das für alle Betreiber offen ist. Damit werden die entsprechenden EU-Richtlinien zum ersten Mal in Europa auf nationaler Ebene angewendet. Außerdem liefert das Unternehmen den Betreibern passive Glasfaserzugangsdienste und hochentwickelte Dienstleistungen und arbeitet mit höchster Effizienz und zum Schutz von Mensch und Umwelt.

FiberCop entwickelt das ultraschnelle Glasfasernetz mit dem Ziel, bis 2026 FTTH-Netze in 2579 italienischen Kommunen auszubauen und so ungefähr 80% der “technischen” Immobilieneinheiten der schwarzen und grauen Gebiete zu erreichen.


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Die Glasfaser wird so bezeichnet, weil sie aus vielen Fasersträngen besteht, die unterteilt sind in einen inneren transparenten Querschnitt und einen äußeren matten, der Licht reflektieren kann. Glasfaserkabel können aus Silicium oder aus Kunststoffpolymeren gefertigt werden.


Die transparenten Stränge der Glasfaser sind nicht viel dicker als ein Haar und deshalb sehr zerbrechlich, weswegen sie oft mit Drähten aus anderem Material verflochten werden.


Über ein komplexes System der Lichtbrechung gelingt es den Glasfaserkabeln, Daten über Lichtsignale zu transportieren, die über weite Strecken bis zu den täglich genutzten Endgeräten weitergeleitet werden.

– Hohe Geschwindigkeit beim Download, um auch große Dateien in kurzer Zeit herunterzuladen


– Hohe Geschwindigkeit beim Upload, um zum Beispiel hoch dimensionierte Anlagen zu senden, ohne auf Komprimierung oder andere Methoden zurückgreifen zu müssen


– Stabilität und Geschwindigkeit für das Streamen von Videos, um Filme, TV-Serien und alle anderen Streaming-Inhalte ohne störende Pausen und mit 4k und 8k Auflösung zu schauen


– Online-Gaming und Videocalls: eine ganze online-Game-Session oder ein sehr langes Gespräch ohne Audio-Verzögerung oder Probleme mit dem Video.

 

Zudem wird außergewöhnliche Leistung bei der täglichen Nutzung wie z. B. beim E-Learning und Home-Working garantiert.

Das Angebot von Fibercop an alle Betreiber basiert auf dem Modell der “offenen” Koinvestition, das damit zum ersten Mal in Europa auf nationaler Ebene eingesetzt wird. Das Modell der Koinvestition bezieht sich ausschließlich auf das FTTH-Sekundärnetz. Die Umsetzung der neuen Vorschriften des Europäischen Kodex für elektronische Kommunikation ermöglicht, Investitionen in Glasfaser zu fördern und die Transition von Familien und Unternehmen vom Kupfernetz zu den neuen Netzinfrastrukturen zu beschleunigen. Das Angebot der Koinvestition betrifft ca. 80% aller Immobilieneinheiten der grauen und schwarzen Zonen im Land und sieht vor, Zugangsdienste auf das FTTH-Netz auf Großhandelsebene zu liefern, die von den Betreibern mit unterschiedlichen technischen Lösungen genutzt werden können. Das Projekt wendet sich an alle Telekommunikationsbetreiber. Die Netzwerkarchitektur aus Glasfaser, die angewendet wird, zielt darauf ab, Effizienz mit der Förderung des infrastrukturellen Wettbewerbs unter den Betreibern zu vereinbaren. Dabei soll außerdem die Migration der Endnutzer von einem Betreiber zum anderen erleichtert werden. Interessierte Betreiber können an der Koinvestition auch mit in Bezug zur Gesamtprojektfläche begrenzten geografischen Gebieten teilnehmen, darunter kann auch das Gebiet einer einzelnen Kommune fallen. Auf jeden Fall garantiert das Modell der Koinvestition weitestgehende Teilnahmemöglichkeiten von Betreibern mit unterschiedlicher Infrastrukturausstattung oder mit verschiedenen Infrastrukturen in verschiedenen geografischen Bereichen, einschließlich lokaler Betreiber.


Koinvestitionsangebot im neuen Glasfasernetz von FiberCop (download).

Hochleistungszugangsdiente
Mit den Hochleistungszugangsdiensten können Betreiber passive Lösungen aus Glasfaser (FTTH) erwerben, um ihren Endteilnehmern Sprach- und Datendienste im Ultra-Breitbandnetz zu bieten.


Dedizierte Zugangsdienste
Mit den dedizierten Zugangsdiensten bieten wir Lösungen für passive Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, die in der Lage sind, dedizierte Verbindungen mit hoher Netzstabilität und Sicherheit zu gewährleisten.


Infrastrukturdienste
Mit den Infrastrukturdiensten ist es möglich, zu Leerrohren, Mini-Leerrohren und oberirdisch verlaufenden Verlegestrecken an Masten unseres Netzes im gesamten nationalen Gebiet Zugang zu erhalten, um die Teilnehmerstellen oder Geräte an die darüber liegende Ebene der Verteilerknoten anzuschließen.

Die Leistungen hängen von den Betreibern ab, die die Dienste anbieten, und von der Art des abgeschlossenen Vertrags, und nicht vom Glasfasernetz von FiberCop, das keinerlei Beschränkungen in Bezug auf die Leistungen aufweist (bis zu 1 Gbps im Download). Wenn Sie also Informationen zu technischen und kommerziellen Eigenschaften der angebotenen Dienstleistung brauchen oder Detailfragen klären möchten, sollten Sie sich direkt an den Betreiber wenden. Eine Liste der Betreiber, die das FiberCop-Netz nutzen, finden Sie auf unserem Website im Abschnitt unsere Partner.

Die direkten Kunden von FiberCop sind die Telekommunikationsbetreiber, während die eigentlichen Nutzer des Glasfasernetzes folgende Zielgruppen sind: private Bürgerinnen und Bürger, Selbstständige, Firmen, Kommunen und öffentliche Verwaltung, die die von den Betreibern angebotenen Dienste kaufen.

Die Kunden, denen FiberCop seine Dienste anbietet, sind die Betreiber der Telekommunikationsbranche.

Es gibt keinen vorab festgelegten Zeitraum. Es hängt von verschiedenen Faktoren ab, auch von den Kommerzialisierungsplänen der Betreiber selbst.
Die Kommerzialisierung wird normalerweise zu dem Zeitpunkt angeboten, wenn ein bestimmter Prozentsatz in einer betroffenen Zone ausgebaut ist, nach Ablauf des von der Behörde definierten Zeitraums, mit dem FiberCop allen Betreibern, die somit alle gleich behandelt werden, die Verfügbarkeit der Dienste bekannt gibt. Es sei darauf hingewiesen, dass die Kommerzialisierungspläne von den Betreibern definiert werden, was unabhängig von FiberCop geschieht.

FÜR DIE TELEKOMMUNIKATIONSBETREIBER

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Alle Unternehmen, die eine Allgemeine Genehmigung für die Lieferung von Netzen oder Diensten der elektronischen Kommunikation (Art. 25 Gesetzesdekret Nr.259 aus 2003 und folgende Änderungen und Ergänzungen) besitzen, können FiberCop-Kunden werden.

1. Eine Erklärung mit der an Eides statt versichert wird, im Besitz der Allgemeinen Genehmigung für die Lieferung von Netzen oder Diensten der elektronischen Kommunikation gemäß Art. 25 Gesetzesdekret Nr.259 zu sein, unter Nennung der wesentlichen Angaben der Genehmigung.

 

2. Kopie der Registrierung im ROC (Registro Operatori di Comunicazione (Register der Kommunikationsbetreiber) bei AGCOM).

 

3. Kopie eines aktuellen Unternehmensregisterauszugs und Angabe der zeichnungsberechtigten Person


4. Zertifizierte E-Mail-Adresse und digitale Unterschrift.

Ja, um eine geschäftliche Beziehung mit FiberCop zu beginnen ist es notwendig, eine Vereinbarung zur gegenseitigen Verschwiegenheit zu unterschreiben.

FiberCop-Kunden sind autorisierte Betreiber (OAO). Um Betreiber zu werden, muss auf Grundlage von Art. 24 des Gesetzesdekrets 01/08/2003 Nr. 259 „Allgemeine Genehmigung für Netze oder Dienste der elektronischen Kommunikation“ eine natürliche oder juristische Person, die zur EU oder zu einem Land gehört, das im Bereich der TELEKOMMUNIKATION volle Gegenseitigkeit ausübt, beim Ministerium eine Absichtserklärung einreichen, die Lieferung von Netzen oder Diensten der elektronischen Kommunikation zu beginnen, womit das Bewilligungsverfahren begonnen wird. Die Unternehmen, die diese Genehmigung haben, haben sich gemäß Art. 1 des Gesetzes 31. Juli 1997, Nr. 249 in das Register der Kommunikationsbetreiber einzuschreiben.


Wenn Sie ein autorisierter Betreiber sind, können Sie uns unter der Adresse sales@fibercop.it kontaktieren oder das Kontaktformular im Abschnitt Partner ausfüllen. Wir liefern Ihnen dann weitere Informationen.

Sie können Ihren kommerziellen Referenten kontaktieren oder an folgende Adresse schreiben: sales@fibercop.it

FiberCop bietet folgende Dienste: passive Verbindungen und Infrastrukturen des Sekundärnetzes, insbesondere Hochleistungszugangsdienste Semi-GPON und Punkt-zu-Punkt-Glasfaserverbindungen.


Mehr erfahren Sie auf unserem Website auf der Seite Unser Angebot.

Momentan nicht, diesbezüglich müssen Sie sich an TIM Wholesale oder andere Ko-Investitoren und Betreiber wenden, die diese Dienste anbieten.

Die Liste der Glasfaserschränke mit dem Status „verfügbar“ und „geplant” finden Sie hier:
Aktiver und geplanter FTTH-Ausbau (Verbindungspunkte und Status)

Die Zugangsdaten zum privaten Account gelten für die Betreiber, die Partner von FiberCop sind.
Sie können die Seite Partner unserer Website konsultieren und Kunde werden, um Zugang zu erhalten.

Die vorgeschlagenen Modalitäten für den Beitritt zur Koinvestition sind:


1. Für die Hochleistungszugangsdienste in Semi-GPON:

  • Kaufverpflichtung mit “garantiertem Minimum” bezüglich Volumen und Umsatz der Semi-GPON-Zugänge (Kauf von Semi-GPON auf Mietgebühr);
  • IRU mit Zugang zum Verteilerschrank, IRU der Splitter und Kauf von Semi-GPON auf Mietgebühr;
  • IRU gemäß Kapazitäten (IRU der Splitter und der Kapazität des Sekundärnetzes).

 

2. Für die Punkt-zu-Punkt Glasfaser-Verbindungen:

  • Kaufverpflichtung mit “garantiertem Minimum” bezüglich Volumen und Umsatz der P2P-Verbindungen (Kauf der P2P auf Mietgebühr).


Um mehr zu erfahren, kontaktieren Sie uns unter der Adresse sales@fibercop.it.

FÜR DIE ENDTEILNEHMER

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Besuchen Sie unsere Website, um herauszufinden, ob das Gebiet, das Sie interessiert, ausgebaut wird, und bleiben Sie mit uns über die sozialen Medien in Verbindung, um immer die neuesten Nachrichten zu erfahren.

Bezüglich der Aktivierung eines Anschlusses können Sie auf unserer Website überprüfen, welche Betreiber unsere Partner sind.
Welche kommerziellen Verträge verfügbar sind, sehen Sie, indem Sie die Angebote unserer Partner auswählen.

Die Kosten für den Anschluss hängen vom Angebot des gewählten Partners ab.

Die Verfügbarkeit des FiberCop-Netzes ist auf unserer Website www.fibercop.it ausschließlich für die Gebiete ersichtlich, in denen die Verkabelung gerade durchgeführt wird oder bereits abgeschlossen ist. Für die Gebiete, die danach ausgebaut werden, können diesbezügliche Informationen erst später gegeben werden.


Klicken Sie hier, um herauszufinden, in welchem Jahr der Plan für den Glasfaserausbau in jeder der dafür vorgesehenen Kommunen abgeschlossen wird.


Bei Adressen, die bereits von der Glasfaserverlegung erreicht wurden, wird die Zeit für die Kommerzialisierung der Dienste vom gewählten Betreiber festgelegt.
In den vom Plan vorgesehenen Gebieten hängen die Zeiten für den Ausbau des FiberCop-FTTH-Netzes eng mit der Komplexität des Territoriums (Urbanistik) und der Bewilligung von Grabegenehmigungen durch die lokalen Behörden zusammen.


Die Verkabelung eines Gebäudes erfolgt einzig und allein, wenn die Eigentümergemeinschaft oder der Eigentümer FiberCop die Genehmigung erteilen, mit den Arbeiten fortzufahren.

In einer ganzen Reihe gesetzlicher Bestimmungen wird der Antrag, Glasfaser in einem Mehrfamilienhaus zu haben, als legitim eingestuft: Gesetzesvertretendes Dekret Nr. 259/2003 “Kodex für elektronische Kommunikation” Art.90 und 91; Gesetz Nr.133/2008, Nr.112; Gesetzesvertretendes Dekret Nr. 33/2016 “Glasfaserdekret”; Gesetz Nr. 120/2020 als Umwandlung von Gesetzesdekret Nr. 76/2020 (“Vereinfachungsdekret”); Gesetz Nr. 27/2020 Umwandlung von Gesetzesdekret Nr. 18/2020 (“Cura Italia”).


Diese gesetzlichen Bestimmungen ermöglichen dem beauftragten Techniker, zu den gemeinschaftlich genutzten Räumen eines Gebäudes Zugang zu erhalten, um die Anlagen zu installieren, ohne dass ein Beschluss der Eigentümergemeinschaft notwendig wäre. Während der Ausbauphase des Glasfasernetzes darf der Techniker zu den vom Einbau betroffenen Räumen Zugang haben, um die Anlage zu installieren, anzuschließen und instandzuhalten, auch in nicht bewohnten Gebäuden und Neubauten.

Nachdem Sie die Verfügbarkeit der FiberCop-Abdeckung auf unserer Website überprüft haben, können Sie unter unseren Partnern einen Betreiber wählen.

Mit der Aktivierung der Dienste haben Sie einen Betreiber unter unseren Partnern beauftragt. Bei Problemen ist es Aufgabe des Betreibers, die Lösung des Problems in Zusammenarbeit mit FiberCop zu organisieren.

Wenn Sie Probleme mit dem Funktionieren des Anschlusses haben, müssen Sie den Betreiber kontaktieren, mit dem Sie den Liefervertrag für den Anschluss unterschrieben haben.

Für die Installierung des FTTH-Netzes kann es nützlich sein, einige Vorarbeiten zu leisten, um den Dienst möglichst vorteilhaft zu nutzen:

  • Sehen Sie einen Kabelkanal bis zu dem Punkt vor, wo Sie das WiFi-Modem positionieren möchten, das macht das Verlegen der Glasfaserkabel einfacher;
  • Achten Sie darauf, dass dieser Ort leicht erreichbar ist und Steckdosen in der direkten Nähe sind (eventuell sollten Sie neben dem Router einen Switch installieren lassen);
  • Wenn Sie wünschen, dass alle Räume vom LAN-Kabel erreicht werden, was eine bessere Leistung gewährleistet als WiFi, verlegen Sie für jeden Raum ein Kabelrohr durch die das Kabel geführt wird, und führen Sie danach ein LAN-Kabel in jedes Rohr bis zum Modem (insbesondere auf jede TV-Steckdose);
  • In den entfernteren Zimmern ist es möglich, an das LAN-Kabel auch einen Access Point anzuschließen, um die WiFi-Abdeckung zu erweitern.

Wenn Sie auf unser Website bereits überprüft haben, dass Ihre Adresse von der Glasfaser erreicht wurde, wird die kommerzielle Verfügbarkeit des FTTH-Anschlusses direkt von den Partner-Betreibern durchgeführt. Deshalb sollten Sie sich an den von Ihnen gewählten Betreiber wenden, der das FiberCop-Glasfasernetz nutzt.


Wenn Ihre Adresse hingegen noch nicht erreicht wurde, sollten Sie über unsere sozialen Medien mit uns in Kontakt bleiben, um immer auf dem Laufenden zu sein.

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