Dark Fiber im Sekundaernetz

Unser Netz zu Ihrer Verfügung

Mit diesem Dienst kann der Betreiber die Nutzungsrechte an Glasfaserverbindungen im Sekundärzugangsnetz von FiberCop über die Modalität IRU (Indefeasible Right of Use) erwerben.

Kennzeichen des Dienstes

  • Bereitstellung einer Dark-Fiber-Verbindung mit hohem Personalisierungsgrad der Infrastruktur;

  • Möglichkeit, den Hausübergabepunkt (HÜP) mit dem entsprechenden Terminierungspunkt des Betreibernetzes (PTO), wo die Glasfaserankommt, zusammenzuschalten

  • Möglichkeit, den Hausübergabepunkt (HÜP) mit dem FiberCop-Punkt im Gehwegbereich (Zentral-/Unterverteiler), in dem der Betreiber mit seinem Netz präsent ist, zusammenzuschalten.

An wen richtet sich das Angebot?

Wir bieten Telekommunikationsbetreibern Hochleistungsnetzinfrastrukturen, mit denen sie Dienste und kommerzielle Angebote für ihre Endverbraucher bereitstellen können.

Genauere Informationen

BESCHREIBUNG DER NETZARCHITEKTUR


Der Zugangsdienst zu den Glasfasern im Sekundärzugangsnetz besteht aus der Bereitstellung einer einzelnen Verbindung, die aus einer oder mehreren Glasfasern besteht, die an den folgenden Punkten zur Verfügung gestellt werden:

  • vom Hausübergabepunkt (HÜP) zum entsprechenden Betreiberabschlusspunkt (BAP), wo die Glasfaser ankommt;
  • vom Hausübergabepunkt (HÜP) zum FiberCop-Punkt im Gehwegbereich (Zentral-/Unterverteiler), in dem der Betreiber mit seinem Netz präsent ist.

Die Bereitstellung dieses Dienstes hängt von der Verfügbarkeit von Glasfasern in dem Gebiet ab, an dem der Betreiber interessiert ist.

Bei verfügbarem Platz wird der erste Betreiber-Abschlusspunkt normalerweise direkt im vorhandenen Verteilerschacht /-Raum montiert, in der Nähe der zentralen Verteilerstation oder auch des Unterverteilers des FiberCop-FTTH-Netzes.
Falls in den vorhandenen Infrastrukturen des bereits ausgebauten Netzes (zentrale Verteilerstation/Unterverteiler) kein Platz sein sollte, wird der Betreiber-Abschlusspunkt extra zu diesem Zweck geschaffen, und zwar nach den spezifischen Angaben von FiberCop.
Der Betreiber kann die folgenden Zusatzleistungen beantragen:

  • die Zusammenschaltung der Glasfaser im Primärnetz mit der Glasfaser im Sekundärnetz durch FiberCop im Betreiber-Abschlusspunkt;
  • die Zusammenschaltung der aus dem Sekundärnetz und dem Terminierungssegment kommenden Glasfasern mittels FTTH-Querverbindung beim HÜP, die vom Betreiber geordert werden;
  • Überprüfung der gesamten Verbindung von Primärglasfaser und Sekundärglasfaser oder von Sekundärglasfaser und Terminierungssegment durch FiberCop.

Die Dark-Fiber-Dienste, die in den vorangegangenen Abschnitten dargestellt wurden, zeichnen sich durch einen hohen Personalisierungsgrad der Infrastruktur aus.
Aus diesem Grund ist es erforderlich, dass jeder Antrag für den Zugang zu diesem Dienst mit allen notwendigen Informationen ausgestattet ist, um die effektive Machbarkeit (Machbarkeitsstudie) des Projektes bewerten zu können. Dies erfolgt durch die FiberCop-Vertriebsabteilung, die die Unterlagen begutachtet und dem Betreiber das Ergebnis mitteilen wird.

 

Genauere Informationen zu diesem Dienst und zu den Beitrittsmodalitäten finden Sie unter Referenzangebot.

Zum Abschnitt NEUES.

Zum Abschnitt FAQ.

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