Backhauling Mobilnetz

Das Angebot für alle, die ihr Netz erweitern möchten

Mit der Backhauling-Verbindung bietet FiberCop den Betreibern ein oder mehrere Glasfaserpaare, die den peripheren Übergabepunkt (zum Beispiel eine Funkbasisstation), mit einem Übergabepunkt des Betreibers verbinden, bei dem die Verschaltung mit dem Netz desselben Betreibers erfolgt.

Kennzeichen Des Dienstes

  • Garantie von Höchstleistungen mit Kapazitäten von bis zu 100 Gbps, großer Zuverlässigkeit und fester Latenzzeit

  • Protektion der Verbindung durch eine physische Diversifikation des Netzverlaufs verfügbar

  • Übergabe des Dienstes an den Betreiber auf der Ebene der Zentrale oder am Unterverteiler im Gehwegbereich

An wen richtet sich das Angebot?

Wir bieten Telekommunikationsbetreibern Hochleistungsnetzinfrastrukturen, mit denen sie Dienste und kommerzielle Angebote für ihre Endverbraucher bereitstellen können.

Genauere Informationen

BESCHREIBUNG DER NETZARCHITEKTUR


Der Backhauling-Dienst über eine Glasfaserverbindung sieht die Bereitstellung von Verbindungen mittels Glasfaserpaaren vor, die einen peripheren Übergabepunkt (voraussichtlich eine Funkstation) mit einem Übergabepunkt des Betreibers verbinden, bei dem die Übergabe der Verbindung für den Anschluss an das Betreibernetz erfolgt.
Die Übergabe der Backhauling-Verbindung an den Betreiber kann je nach Netzwerkinfrastruktur und den Erfordernissen des Betreibers selbst unterschiedlich ausfallen:


■ Beim peripheren Übergabepunkt (Funkstation oder anderes):

  • mit Ende der Verbindung in einer entsprechenden optischen Anschlussdose;
  • durch Installierung eines Glasfaser-Kompaktmoduls für den Abschluss der Verbindung;
  • direkt an den Glasfaser-Konnektor, in dem der Einsatz der Glasfaser an den Apparat des Betreibers erfolgt.

■ Beim Point of Presence (PoP) des Betreibernetzes:

  • bei ausgebautem FTTH-Netz an der zentralen Verteilerstation oder am Unterverteiler (Verteilerschrank) im Gehwegbereich bzw. im Schaltschrank des Kupfernetzes, in Gebieten, wo das FTTH-Netz noch nicht ausgebaut ist; 
  • in der Zentrale, in der der Betreiber bereits präsent ist, unter vorheriger Angabe des Platzes oder der Apparate, die ihm zur Verfügung stehen; in diesem Fall führt FiberCop auch die Verbindung zwischen Sekundär- und Primärnetz gemäß Erfordernissen des Betreibers aus.

Der Betreiber kann verschiedene Verbindungsarten beantragen:

  • ein oder mehrere Single-Mode-Glasfaserpaare, d.h. auf einer einzigen Netzstrecke;
  • ein oder mehrere Glasfaserpaare mit Diversifikation der Strecke (der periphere Anschluss wird vom Betreiberübergabepunkt über mehrere nicht übereinander liegende Netzstrecken erreicht).

Allgemein ist der Antrag des Betreibers Gegenstand einer Machbarkeitsstudie, um die Modalitäten für die Realisierung des Anschlusses zu prüfen, dies auch in Bezug auf die spezifischen Tiefbauarbeiten für die Umsetzung des beantragten Dienstes.

FiberCop ist für alle erforderlichen Leistungen verantwortlich, die für die Erstellung des Anschlusses auf öffentlichem Grund erfolgen, einschließlich der Genehmigungen bei den zuständigen Behörden. Aufgabe des Betreibers ist die Vorbereitung der Infrastruktur, um die Glasfaser vom letzten Verteilerschacht des FiberCop-Netzes auf öffentlichem Grund bis in ein privates Gelände zum Hausübergabepunkt zu bringen. Als Zusatzdienstleistung ist die Möglichkeit vorgesehen, bei FiberCop auch die Ausführung der Arbeiten auf dem Privatbesitz zu beantragen, die nach einer Begehung beim Hausübergabepunkt gemeinsam definiert wird.

Die vorab dargestellten Dienstleistungen der Glasfaserkonnektivität als Backhauling zeichnen sich durch ein hohes Maß an Personalisierung der Infrastruktur aus. Dementsprechend wird jede Anfrage dieser Art von FiberCop in Bezug auf die effektive Machbarkeit (Machbarkeitsstudie) begutachtet. Das Ergebnis dieser Studie wird dem Betreiber von unserer Vertriebsabteilung mitgeteilt.


Die Anfragen sind in der von der FiberCop-Vertriebsabteilung angegebenen Art und Weise zu übermitteln.

Zum Abschnitt NEUES.

Zum Abschnitt FAQ.

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